Es werden notwendige Cookies gesetzt, um die Funktion dieses Forums zu gewährleisten. Datenschutzerklärung

Es gibt nicht die richtige Weise, das Falsche zu tun

in 1.) Vegan leben von

laughVielleicht interessiert euch, dass auf geo ein wirklich spannendes Interview mit einer die Gary heißt publiziert wurde. Ob Gary eine Frau  ist war nicht ganz klar.

Wie auch immer, sie sollte als "vegane Abolitionistin" verstanden werden, weil sie für die absolute Aufhebung der Tierausbeutung argumentiert. Radikaler als peta oder andere Tier"schutz"organisationen. 

Das einzige was zu kritisieren ist, ist ihr letzter Satz mit dem das Interview endet. Schwarze Haushälterinnen hätten eine Wahl ob sie das tun wollen was sie tun (mMn. müssen) und Tiere eben nicht. Da hat die Gary nicht gut nachgedacht als sie dies misogynoire Statement von sich gab, wenn sie es denn wirklich von sich gab und nicht die/der Journaliste der was in den Mund gelegt hatte. Vielleicht hat er sie verwirren wollen mit der Frage, leider erfolgreich, so hat sie (schwarze) Frauen gegen (weibliche) Tiere ausgespielt, obwohl beide denselben Unterdrückern zum Opfer fallen.  Was sie sagt war sonst eigentlich ziemlich fortschrittlich. Würden alle danach handeln, so würde es die Tiere freuen.  

Quelle: https://www.geo.de/magazine/geo-magazin/17325-rtkl-vegane-ernaehrung-es-ist-unmoralisch-haustiere-zu-halten

1 Antwort

von
Das ist ein guter Spruch. Heißt auch: "Es gibt nichts Gutes in einer falschen Situation"

z. B. wenn danach gefragt wird, wie man das Kind "richtig" erzieht. Schon allein dass die ein Kind gezeugt haben und es nicht abgetrieben wurde, ist das Falsche, von daher gibt es in so einer Situation für das Kind nichts Gutes mehr.

Auf FragdenVeggie.de könnt ihr kostenfrei Fragen rund um die vegane und vegetarische Lebensweise stellen - auch ohne Anmeldung!

800 Fragen

1.9k Antworten

840 Kommentare

241 Nutzer

...